Phy­si­ka­lische Therapie

Wir bieten Ihnen phy­si­ka­lische The­rapie auf dem neu­esten Stand der Wis­sen­schaft. Phy­si­ka­lische The­rapie mitten in Wien.

Ganz nach Ihren Bedürf­nissen behandeln wir Sie in ange­nehmer Atmo­sphäre in unserer Ordi­nation für Phy­si­ka­lische The­rapie in Wien.
Die The­rapie wird nach Begut­achtung durch unsere Fach­ärztin für Phy­si­ka­lische Medizin indi­vi­duell auf Sie abge­stimmt und beginnt bereits am selben Tag.
Die Auswahl unserer Geräte erfolgt nach den wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nissen der letzten Jahre.

Aus ganz­heit­licher Sicht kom­bi­nieren wir gerne phy­si­ka­lische The­rapie mit Manu­althe­rapie, Bewe­gungs­the­rapie oder alter­na­tiven Therapiemethoden.

Unsere Phy­si­ka­li­schen The­rapien sind:

Pul­sie­rendes hoch­en­er­ge­ti­sches Magnetfeld

Mit unserem hoch­en­er­ge­ti­schen Magnetfeld können Schmerzen redu­ziert werden, die Durch­blutung ver­bessert werden und die Selbst­hei­lungs­kräfte angeregt werden. Durch diese moderne Tech­no­logie können sogar tief­lie­gende Struk­turen wie die Wir­bel­säule oder die Hüfte behandelt werden.Weitere Infor­ma­tionen finden Sie hier.

High-Power-Laser

Durch eine hohe Ener­gie­dichte und aus­ge­wählte Licht­spektren dringt unser Laser in tiefe Gewe­be­schichten ein und steigert die Durch­blutung, hemmt Ent­zün­dungen und wirkt schmerz­lin­dernd und abschwellend.

Erfahren Sie hier mehr.

Strom­the­rapie | Elektrotherapie

Um Ihnen eine Elek­tro­the­rapie ohne großen Zeit­aufwand zu ermög­lichen, ver­ordnen wir vor­wiegend Heim­geräte. Diese sind leicht zu bedienen und die Kosten werden bei den meisten Geräten ganz oder teil­weise von der Kran­ken­kasse über­nommen. Wir schulen Sie selbst­ver­ständlich auf das ent­spre­chende Gerät ein.

Hoch­tonthe­rapie

Die Hoch­tonthe­rapie ist eine Elek­tro­the­rapie, die mit sehr hohen Fre­quenzen arbeitet. Dadurch ent­steht ein hoher Ton, welcher dieser phy­si­ka­li­schen The­rapie den Namen gibt. Der Vorteil an der hohen Fre­quenz von ein­zelnen sehr kurzen Strom­im­pulsen ist, dass der Strom von den Sin­nes­re­zep­toren nicht oder kaum wahr­ge­nommen wird. Daher ent­steht während der Hoch­tonthe­rapie kein unan­ge­nehmes “Strom­gefühl”. Eine hohe Energie-Inten­sität kann daher erreicht werden und der Stoff­wechsel von Ner­ven­zellen modu­liert werden. Die Hoch­tonthe­rapie eignet sich daher besonders gut bei Ner­ven­schmerzen. Es wird ange­nommen, dass nicht nur Schmerzen redu­ziert werden, sondern auch die zugrun­de­lie­gende Schä­digung der Nerven positiv beein­flusst wird.

Mög­liche Einsatzgebiete:

  • Neu­ro­pathie / Nervenschmerzen
  • Poly­neu­ro­pathie bei Zuckerkrankheit
  • Poly­neu­ro­pathie nach Chemotherapie

Da anfangs eine täg­liche Anwendung und im wei­teren Verlauf eine The­rapie alle zwei bis drei Tage not­wendig ist, emp­fehlen wir ein Heim­gerät. Falls eine Anwendung zu Hause nicht möglich ist, können wir die The­rapie auch in der Ordi­nation anbieten. Wir klären Sie jeden­falls umfang­reich auf, orga­ni­sieren eine Ein­schulung und begleiten Sie während der Therapie.

Stoß­wel­len­the­rapie

Sowohl eine fokus­sierte Stoß­welle als auch eine radiale Stoß­welle können wir bei Sehnen‑, Gelenk‑, Knochen- und Fas­zi­en­be­schwerden anbieten.

Weitere Infor­ma­tionen finden Sie hier.

Par­af­fin­bäder

Das Par­af­finbad ist eine intensive Wär­me­the­rapie mit Tie­fen­wirkung. Vor allem bei Beschwerden der Hände kann die Wärme Schmerzen lindern, die Durch­blutung fördern und die Gelenke besser beweglich machen. Die Hand wird in flüs­siges warmes Par­affin ein­ge­taucht. Durch die gute Wär­me­spei­cher­ka­pa­zität des Par­affins erfolgt eine Erwärmung tiefer Gewebs­schichten und der Gelenke. Außerdem kann Nar­ben­gewebe weicher und besser beweglich werden.
Das Par­af­finbad kann auch zur Vor­be­reitung des Gewebes vor einer manu­ellen The­rapie an den Händen oder einer Nar­ben­the­rapie ange­wandt werden.

Anwen­dungs­ge­biete:

  • Fin­ger­po­ly­ar­throsen
  • Arthrose des Handgelenks
  • Hand­ver­let­zungen mit Nar­ben­bildung und Bewegungseinschränkung
  • Stei­figkeit der Finger oder der Handgelenke

Eine Heimthe­rapie bei chro­ni­schen Beschwerden ist möglich.

Phy­si­ka­lische Gefäß­the­rapie Bemer

Durch elek­tro­ma­gne­tische Wellen wird die Mikro­zir­ku­lation ver­bessert und die Durch­blutung gesteigert. Die Rege­ne­ration und Selbst­heilung kann dadurch günstig beein­flusst werden. Ins­be­sondere Spit­zen­sportler und Hob­by­sportler greifen bei Ver­let­zungen oder zur Leis­tungs­stei­gerung auf diese phy­si­ka­lische Gefäß­the­rapie zurück.

Diese The­rapie wird ein­ge­setzt bei:

  • Poly­neu­ro­pa­thien
  • arte­rielle Ver­schluss­krankheit (paVK = Schaufensterkrankheit)
  • Bän­der­risse, Muskelfasereinrisse
  • Zer­rungen, Verstauchungen

Kaltes Rot­licht

Rot­licht von bestimmter Wel­len­länge inter­agiert mit kör­per­ei­genen ent­zün­dungs­för­dernden Boten­stoffen und kann dadurch Ent­zün­dungen redu­zieren. Schmerzen und Schwel­lungen, die durch ent­zünd­liche Pro­zesse ent­standen sind, werden durch ein spe­zi­elles Rot­licht ver­ringert bzw. zur Abheilung gebracht. Weiters wird durch die The­rapie mit kaltem Rot­licht die zel­luläre Ener­gie­ge­winnung ver­bessert und Hei­lungs­pro­zesse beschleunigt.

Mög­liche Ein­satz­ge­biete des kalten Rot­lichts sind:

Da eine täg­liche The­rapie mit kaltem Rot­licht am effek­tivsten ist, können Sie bei uns ein Rot­licht-The­ra­pie­gerät mit wis­sen­schaftlich belegter Wirkung für 2–4 Wochen zur The­ra­pie­an­wendung zu Hause ausleihen.

Ihr Kine­medic-Team für die Phy­si­ka­lische The­rapie in Wien